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D E U T S C H
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CHARLES DAVIS - FLÖTIST [ news ]
Charles Davis spielt
2010
2011
Die neue live CD "Pathways" Die neue live CD "Pathways" ist erschienen (unter "audio" findet man 4 Hörbeispiele) und kann für 15 € (inklusiv Versand für Deutschland) per e-mail bestellt werden (siehe "kontakt"). Andere CDs die noch erhältlich sind: Four or more Flutes - "Fluturistic", "Back to the Flutes und "Influtenza". Alle für 15 € (inklusiv Versand für Deutschland) Neueste Kritiken Neueste Kritik von "Pathways" in Jazzpages.com, bitte hier Klicken Rolf Thomas im Jazzthetik, November 2008 zu "Pathways" "Auf dem 'Blues for Saliba' rastet Charles Davis, australischer Flötist so richtig aus: Wilde überblasene Töne, ein kerniger Walking Bass von Steffen Hollenweger und die delikate akustische Gitarre von Sven Götz mischen sich zu einem wüsten Ritt" Klaus Mümpfer im Jazzpodium, Dezember 2008 zu „Pathways“: "Das Spiel des Flötisten ist ebenso unverwechselbar wie seine Kompositionen, die trotz der musikalischen Kontinuität über viele Jahre hinweg, immer wieder gefangen nehmen." Gerd Filtgen im Image HiFi, Januar 2009 zu "Pathways" "In der improvisierten Musik kann man konzeptionell anspruchvolle Flötisten mit der Lupe suchen. Die Vorgaben, die im vergangen halben Jahrhundert von Eric Dolphy, Jeremy Steig und James Newton gemacht wurden, sind nur schwer zu uberbieten. Eine Ausnahme bildet Charles Davis." Für ausführliche Kritiken, bitte hier Klicken Juli 2010 - in der Internet HiFi Fachzeitschrift "HiFi Statement" ist ein kostenloser Download unseres Konzerts von "Four or more Flutes"im Barocksaal des Klosters Bernried zu finden. Juni 2010 - in youtube sind 3 videos eines Auftritts von "Captured Moments" im Jazz Studio Nürnberg zu finden. Auf meiner Website ist eine neue Rubrik "Video" installiert. Mai 2010 erscheint in der 2. Auflage, das Buch " Il flauto e il jazz" (die Jazzflöte) von Stefano Benini (in Edizioni Curci Verlag) mit einem Artikel über mich. Juli 2009 - Eine neue Hörbeispiel von Ensemble Chanchala Live in die St. Agatha Kapelle in Schopfheim mit Sankar Chowdhury - Raga Jhinjhoti Jan. 2009 - unsere neueste Konzertkritik vom Birdland Neuburg (einer der 5 besten Jazzclubs in Deutschland), siehe hier Eine neue Hörbeispiel von Duo Bubachala finden Sie unter "Audio" von die "Raga Against the Machine Festival" mit Sankar Chowdhury und Peter Krämer" Auf dem Jazzfestival Bad Wildungen 2008 haben wir auf Wünsch der Veranstalters mit dem Duo Bubachala, zwei gemeinsame Stücke mit Susan und Martin Weinert gespielt - eine tolles Erlebnis! (siehe "Audio" für die beide Stücke) Neu entdeckt!!! Eintrag im Wiki Deutschland. Seit September 2008 ist eine Eintrag über mich in Wiki Deutschland zu finden. Eintrag im rororo Jazz-Lexikon von Martin Kunzler "Vor allem auf der Alt-Flöte hat Charles Davis, von den Errungschaften eines Jeremy Steig ausgehend, einen eigenständigen, perkussiv geprägten Stil entwickelt, in dem er - so der Kritiker Ulfert Goeman - den klassischen Ansatz mit einer Reihe von Neuerungen kombiniere, ..." Flöte Aktuell 1/2008 - Zur Geschichte des Querflötenensembles Am Bodensee ist das Quintett des australischen Jazzflötisten Charles Davis (geb. 1946) beheimatet: Four or more Flutes besteht seit 1990 und präsentiert sich inzwischen mit einer großen Flötenfamilie einschließlich Kontrabassflöte. Die neueste CD von Four or more Flutes, "Fluturistic" wurde zur CD des Monats in der Fachzeitschrift "Stereo" gewählt Neueste CD Kritik von Ensemble Chanchala Klaus Mümpfer im Jazzpodium, Februar 2007 zu „The Day the Swallows Came“: „The Day the Swallows Came“ fasziniert mit einem insgesamt meditativen und rhythmischen sowie melodischen Charakter von nicht beschreibbarer Eindringlichkeit. Das ist eine Musik, in die sich der Zuhörer völlig versenken kann. Walter Bast im Folker!, März 2007 zu "The Day the Swallows Came" Das Konzept des Ensemble Chanchala ist das bisher schlüssigste, das mir in den letzten dreißig Jahren zum Thema „Jazz meets India“ begegnet ist! Respekt! Rolf Thomas im Jazzthetik, Mai 2007 zu "The Day the Swallows Came" Viele der neuen Stücke basieren auf klassischen indischen Ragas und bieten Raum für Davis' stupedende Fähigkeit, sich in fremde Musikkulturen einzufühlen und sie mit Leben zu füllen. |
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